laufendes Sushi?
Ein Restaurant, indem es Kellner nur für Getränke gibt. Ein elektrisches Laufband versorgt die Gäste mit Köstlichkeiten. Das ist auch schon in Tirol Wirklichkeit. In der Landeshauptstadt gibt es bereits drei Running Sushi-Restaurants. Auf einem Laufband werden auf kleinen Plastiktellern asiatische Speisen serviert.
Geschichte
Entwickelt hat das Laufband ein japanischer Sushi-Koch. Yoshiaki Shiraishi aus Osaka hatte Schwierigkeiten sein Sushi-Restaurant zu managen. Also hat Shiraishi ein elektrisches Laufband erfunden. 1958 hat er in Osaka das erste Running Sushi-Restaurant eröffnet. Mittlerweile ist Running Sushi auch in Tirol sehr beliebt. Vor allem junge Menschen setzen sich gerne ans Laufband. Die ältere Generation hat noch Berührungsängste.
All you can eat
Ursprünglich hatten die Plastikteller verschiedene Farben und damit andere Preise. In Tirol hat sich aber die „All you can eat“ Variante durchgesetzt. Der Gast bezahlt einen Einheitspreis und kann sich dann soviel nehmen, wie er will. Nur die Getränke muss man extra bezahlen. Von Sushi, Tempura, Frühlingsrollen über Wok-, Nudel- und Reisgerichten bis hin zu gebackenen Bananen, Kompotten und Kuchen reicht das Angebot.
Satt werden Sie bei einem Besuch im Running-Sushi-Restaurant sicher. Denn etwa fünf verschiedene Vorspeisen, um die zehn Hauptspeisen und mehr als fünf Desserts werden an einem Abend am Laufband serviert. Falls etwas für Sie nicht dabei sein sollte, dann können Sie ihr Lieblingsgericht auch beim Personal extra bestellen. Damit ist Running-Sushi vielseitig, unkompliziert und schnell. Vorallem aber kann sich der Gast sein eigenes Menü zusammenstellen, ohne warten zu müssen. Und Zeit ist ja bekanntlich Geld!
Geschichte
Entwickelt hat das Laufband ein japanischer Sushi-Koch. Yoshiaki Shiraishi aus Osaka hatte Schwierigkeiten sein Sushi-Restaurant zu managen. Also hat Shiraishi ein elektrisches Laufband erfunden. 1958 hat er in Osaka das erste Running Sushi-Restaurant eröffnet. Mittlerweile ist Running Sushi auch in Tirol sehr beliebt. Vor allem junge Menschen setzen sich gerne ans Laufband. Die ältere Generation hat noch Berührungsängste.
All you can eat
Ursprünglich hatten die Plastikteller verschiedene Farben und damit andere Preise. In Tirol hat sich aber die „All you can eat“ Variante durchgesetzt. Der Gast bezahlt einen Einheitspreis und kann sich dann soviel nehmen, wie er will. Nur die Getränke muss man extra bezahlen. Von Sushi, Tempura, Frühlingsrollen über Wok-, Nudel- und Reisgerichten bis hin zu gebackenen Bananen, Kompotten und Kuchen reicht das Angebot.
Satt werden Sie bei einem Besuch im Running-Sushi-Restaurant sicher. Denn etwa fünf verschiedene Vorspeisen, um die zehn Hauptspeisen und mehr als fünf Desserts werden an einem Abend am Laufband serviert. Falls etwas für Sie nicht dabei sein sollte, dann können Sie ihr Lieblingsgericht auch beim Personal extra bestellen. Damit ist Running-Sushi vielseitig, unkompliziert und schnell. Vorallem aber kann sich der Gast sein eigenes Menü zusammenstellen, ohne warten zu müssen. Und Zeit ist ja bekanntlich Geld!



